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<pre>Hoffnung macht, dass Lars Stindl gegen die Bayern endlich wieder in der Startelf stehen könnte, er hat seine Verletzung überwunden. Ramy Bensebaini, zuletzt erkrankt, könnte es bis zum Wochenende auch schaffen, mitwirken zu können.  <p> Neun Punkte bedeuten aktuell Platz 18 und damit wäre das Abenteuer Bundesliga wie bereits beim letzten Mal in der Saison 2012/13 nach einer Spielzeit bereits wieder zu Ende.  <p>  Video: Robert Lewandowski holt sich im Training den Schliff für den Ernstfall. Es kommt also nicht von ungefähr, dass der Pole der Top-Scorer des FC Bayern ist. (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p> Die danach in der Fremde eingefahrenen drei Unentschieden weisen zwar auf eine nach wie vor zu beklagende Auswärtsschwäche hin: Wer aber etwa im Bernabeu-Stadion nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt erobert, kann sich andererseits wohl allenfalls über ein Luxusproblem beschweren. <p>  Doch auch vor heimischen Publikum läuft es seit geraumer Zeit eher schleppend.  </pre>


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<pre>Und vom ordentlichen kämpferischen Einsatz einmal abgesehen, deutete gegen den Sport-Club kaum etwas auf einen baldigen Turnaround hin. Insbesondere, was das Spiel nach vorne anbelangt, lieferten die Lilien zum wiederholten Male eine erschreckend schwache Vorstellung ab.  <p> „Das war ein perfekter Nachmittag für uns. Nach der Pause hatten wir ein bisschen Glück, dass wir dem Druck standgehalten haben. Dann haben wir das dritte Tor nachgelegt, danach ging es dann einfacher“, so der Ã–sterreicher nach dem Spiel.  <p>  Mit nur einem Sieg aus den letzten elf Pflichtspielen mutetet die Performance der Fohlen im zweiten Saisonviertel zwar durchaus vergleichbar verheerend an, dennoch steht natürlich außer Frage, dass der Gast das erforderliche Potential besitzt, um bald wieder deutlich weiter oben anzuklopfen. <p> Auch bei der heimstärksten Truppe der Bundesliga hatten sich die Dortmunder den Fehlschlag in erster Linie aber selber anzukreiden. Während die Kreativabteilung den letzten Zug vermissen ließ, erwies sich die Fehlerquote der Abwehrspieler ganz einfach als zu hoch. <p>  Nach der Pleite in Dortmund und damit nur einem Punkt an den letzten drei Spieltagen müssen sich die Fohlen wohl endgültig von der Champions League verabschieden. Selbst die Europa oder Conference League noch zu erreichen, wird schwer. Seit neun Bundesligapartien gegen Aufsteiger sind die Gladbacher unbesiegt (3S, 6U). Aber: Auswärts gewannen sie keine der letzten fünf Partien bei Liga-Neulingen (4U, 1N).  </pre> 


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<pre> Denn auch wenn die Leverkusener im ersten Monat der neuen Saison fast immer ihre gewohnte gefällige Spielanlage demonstrierten, bekamen die Fans von Bayer in den vergangenen Wochen doch vor allem jede Menge brotlose Kunst zu sehen.  <p> Mit dem sogar souverän anmutenden 2:0-Erfolg sicherten sich die Blau-Weißen erst zum zweiten Mal im laufenden Kalenderjahr in einem fremden Stadion sämtliche drei Punkte — zuvor wurde schon der im Mai gefeierte Dreier in Darmstadt bei einem hoffnungslos abgeschlagenen Schlusslicht abgestaubt.  <p>  Freiburg auf der anderen Seite kletterte durch den zweiten Dreier in Folge (3:2 gegen Hoffenheim) bis auf Rang fünf und träumt bei nur noch einem Punkt Rückstand auf Leipzig von der Champions League. Auswärts ist der Sport-Club seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). In diesen letzten fünf Auswärtsspielen kassierten die Breisgauer auch nur drei Gegentreffer. <p>  Die zweitschlechteste Defensive (28 Gegentore) hat die zweitschlechteste Offensive (acht Tore) zu Gast. <p>  Eigentlich kann in der Allianz Arena gar nichts schiefgehen. Die letzte Bundesliga-Niederlage im eigenen Stadion kassierte der FCB im November 2019 gegen Leverkusen. Seit 74 Pflichtspielen wird immer getroffen, neuer Rekord!  </pre>


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<pre> Borussia Mönchengladbach darf einen Fehler am Wochenende nicht machen: Mit Ehrfurcht zu Werke gehen und die Bayern erst einmal machen lassen. In Frankfurt lagen sie nach zehn Minuten mit 2:0 vorne, in Bochum dauerte es eine halbe Stunde bis zum 3:0.  <p> Dazu fordert er aufgrund der bevorstehenden Dreifach-Belastung eine bessere Chancenverwertung als in der letzten Saison: „Es wäre ratsam, hin und wieder Spiele früher zu entscheiden.“   <p> „Die Tabellensituation ist nicht rosig, aber auch nicht dramatisch“, sagt Abwehr-Chef Georg Niedermeier zu Tabellenrang 11 mit 32 Punkten. Es ist genau die Region, die vor der Saison auch anvisiert wurde. <p>  Mit gerademal acht Siegen und fünf Niederlagen belegte der FC Nürnberg in der Zweitliga-Heimtabelle der vorigen Saison nur den achten Platz.  <p> Video: Bayern spielte im letzten Bundesliga-Spiel für den verletzten Badstuber. Das Ergebnis: 3:1 in Augsburg. (Quelle: YouTube/Bundesliga bei BILD)  </pre>


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<pre> Die Hauptstädter reisen jedoch ohne Furcht und Unruhe in den Westen. Laut eigener Aussage fühlen sie sich gut und stark genug, um etwas Zählbares mitzunehmen.  <p> In der Offensivabteilung erwischte derweil DembelÃ©-Vertreter AndrÃ© Schürrle einen weitgehend unsichtbaren Tag. Auch das spät eingewechselte Original fiel aber freilich lediglich als Verursacher einer Rudelbildung auf, was Schiri Hartmann mit einer Sperre gegen die Schanzer sanktionierte.  <p>  Abgesehen davon gab es in der Vergangenheit schon einmal einen Aufsteiger, der die Bayern 34 Spieltage lang an der Nase herumzuführen vermochte… <p>  Bislang hat Werder unter Kohfeldt drei Puzzlestücke hinzugefügt — und dennoch finden sich die Bremer noch immer auf Platz 17 und damit auf einem Abstiegsplatz. Das zeigt, wie schwer es ist, aus dem Tabellenkeller raus zu kommen.  <p> Dementsprechend tief stapelt der 96-Trainer, wenn er auf die mittelfristigen Ziele bis zur Winterpause angesprochen wird. Diesbezüglich wäre er nämlich schon froh, wenn sich seinen Mannschaft auch dann noch um den ominösen Strich herum aufhalten würde.  </pre>


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